Kontraindikationen

Vor dem Beginn einer Behandlung müssen bei der Erstberatung die unten aufgeführten möglichen Kontraindikationen ausgeschlossen werden:

  • Sonnenbräune
  • eine laufende photosensibilisierende Behandlung (Roacutan, Kortison, Antibiotika…)
  • Herpes
  • Infektionen oder Hautkrankheiten
  • Hautläsionen
  • Tätowierungen
  • Schwangerschaft sowie
  • Stillzeit

Mögliche Risiken

Die Laser-Haarentfernung kann ein Risiko für die Haut sein, wenn bestimmte Regeln nicht beachtet werden. Diese Risiken sind jedoch gering, da der Laser nur die oberflächlichen Schichten der Haut erreicht.

Folgende Situationen erhöhen das Risiko einer Depigmentierung, Hyperpigmentierung, von Verbrennungen oder einer Hautinfektion:

  • Falsche Wahl des Lasers: Wählen Sie z. B. nicht den Alexandrit-Laser für dunkle Haut
  • Falsche Lasereinstellungen: Eine zu hohe Fluenz kann die Haut verbrennen
  • Sonnenbräune: Veränderung der Pigmentierung und/oder Verbrennungen
  • Tätowierung: Veränderung der Pigmentierung und/oder Verbrennungen
  • Photosensibilisierende Behandlung (Roaccutan, Kortison, Antibiotika …): Veränderung der Pigmentierung und/oder Verbrennungen
  • Herpes
  • Infektionen oder Hautkrankheiten
  • Hautläsionen
  • Augenverletzung, wenn keine Schutzbrille getragen wird

Bisher gibt es keine konkreten Hinweise auf die Risiken der Laser-Haarentfernung während der Schwangerschaft und Stillzeit. Es handelt sich hier um die grundlegenden Kontraindikationen.

Die häufigsten Nebenwirkungen wie leichte Reizungen, Juckreiz oder Schwellungen der Haut klingen in den Stunden nach der Behandlungssitzung ab.

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